Über uns – Vorstellung

„Intelligenter Umgang mit Wissen und Erfahrungen …“

Wissens-, Change- und Innovationsmanagement Steinturm
Steinturm – Kuba

kann unsere Gesellschaft, unser geschäftliches, öffentliches und privates Leben positiv und zum Nutzen aller Menschen verändern. „Don’t be evil“ ist Google, „Be good“ sind wir.

Die Unternehmensberatung von Dirk Liesch begleitet Sie auf diesem Weg, mit dem Fokus auf erfolgreiches und innovatives:

  • Wissens-Management
  • Change-Management
  • Innovations-Management
  • Corporate Learning
  • IT-Management (Web, Portale)

mit folgenden Dienstleistungen:

  • Strategie – Entwicklung
  • Beratung & Coaching
  • Seminare, Workshops, Schulungen
  • Projektbegleitung
  • Vorträgen, Moderationen
  • Interim – Management
  • Sparringspartner
  • Risiko – Management
  • Therapie

zu besseren und erfolgreicheren Unternehmen, Verwaltungen, Organisationen und Teams und Persönlichkeiten.

Lösungswege finden und realisieren

Gandhi - Ich bin der Wahrheit verpflichtet
Gandhi – Monument

Das Leben kann komplex sein. Einen der richtigen Wege zu finden und bis zum Ende zu verfolgen, ist Ziel unserer Begleitung.  Typische Herausforderungen für uns sind:

  • drohender Erfahrungs- und Wissensverlust durch auscheidende Mitarbeiter
  • Suchen und Finden von Daten, Informationen, Experten, Wissen und Erfahrungen
  • Wissensinseln reduzieren
  • Lernen aus Projekten und Fehlern
  • Kommunikation- und Unternehmenskultur verbessern
  • systematische Einarbeitung, Weiterbildung und Qualifizierung
  • Innovationen und Innovationskultur verbessern
  • Veränderungen erfolgreich gestalten
  • strategischer Umgang mit Wissen und Erfahrungen
  • IT-Infrastruktur und ITK-Strategie  zur Unterstützung von Wissenprozessen

Es gibt keinen Standardweg, der für jede Organisation passt. Das ist allen Themen gemeinsam. Ansonsten gilt es, Ihre individuelle Lösung zu finden, die möglichst gut zu Ihrem Unternehmen, ihrer Kultur und zu Ihrer Branche passt. Ihre Mitarbeiter mitzunehmen, ist ein Schwerpunkt, der all den Themen gemeinsam ist. 

Wissensmanagement

“ Wissensmanagement ist der intelligente Umgang mit Wissen“ …

Wissensmanagement - Gabe es immer nur eine Wahrheit ... Picasso
Winter in Chemnitz

ist unsere Definition für ganzheitliches Wissensmanagement. Wir arbeiten in der Praxis in diesem umfassenden und abstrakten Themenbereich mit einem 3-Säulen Modell, dass gegenüber anderen bekannten theoretischen Wissensmanagement Modellen praktische Vorteile hat.

Wissensmanagement 3-Säulen Modell
Wissensmanagement 3-Säulen Modell

 

 

„Messen“ – „Machen“ – „Wohlfühlen“ (MMW) ist neben RWU oder KTK eine der möglichen Abkürzungen der tragenden Säulen.  Fällt Ihnen noch eine Bezeichnung ein?

Für uns gehört das Wohlfühlen der Mitarbeiter, die Unternehmenskultur, Themen des Controllings, das ROI von Wissensmanagement Maßnahmen ebenso zum Gesamtpaket, wie das eigentliche „tun“.  Fast alle gebräuchlichen theoretischen WM-Modelle konzentrieren sich nur auf die mittlere Säule. Kritisch ist dabei die Vernachlässigung der Bedeutung des kulturellen Umfelds (rechte Säule) und der menschlichen Aspekte.

Deshalb bevorzugen wir das Bild des „Wissens – Gärtners“ gegenüber dem des „Wissens – Managers“.

Ideen und Zukunftsvisionen

Ideen und Zukunftsvisionen

Ideen, Zukunftsvisionen - wie werden wir morgen leben
act – change

„Wie werden wir morgen leben ?“

„Wie sehen soziale Netzwerke und soziale Medien der Zukunft aus?“

„Wie werden Informationen und Wissen nach ethischen Gesichtspunkten positiv genutzt?“

„Wie erhalten wir unsere Datenhoheit und Privatsphäre zurück? Was bedeutet das für die Cloud -Lösungen der Zukunft?“

„Shared economy – was sind sinnvolle, langfristige Modelle für uns?“

„Zukunft des Lernens und der Weiterbildung – Wo bringen uns elektronische Medien sinnvoll weiter?“ (in Organisationen und Schulbildung)

„Was ist eine lebensfreundliche Wissens – Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung?“

„Was macht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie ist der Weg dorthin?“

„Positive Chancen für den Umgang mit Wissen aus mobilen Technologien?“

sind einige Beispiele von Zukunftsvisionen, die uns nicht nur aus theoretischer Sicht beschäftigen.

Wir entwickeln aber auch mit Ihnen kurzfristigere Ideen für Ihre Organisation, indem wir Ihre IST – Situationen aus externer Sicht kritisch hinterfragen.

Innovationen und Veränderungen, die unsere Wissensgesellschaft positiv voran bringen (in Deutschland und weltweit) sind Basis unserer Mission. Konkrete Zukunftvisionen und Ideen sind dabei ein Luxus, den wir uns leisten, auch wenn kein Kundenauftrag damit verbunden ist.

 

 

IT – Management

IT – Management zur Unterstützung von Wissensprozessen

IT Systeme zum Umgang mit Wissen und Erfahrungen
Indien 2010

Wissensprozesse können oft durch geeignete IT-Lösungen unterstützt, oder manchmal auch erst möglich gemacht werden. Dabei spielen aus IT-Sicht neben der reinen fachlichen Funktionen und der Einfachheit der Bedienung auch andere Kriterien eine wichtige Rolle.  Die folgende Grafik und die Stichworte verdeutlichen dies:

Wissensobjekte - Knowledge Objects aus IT Sicht
Wissensobjekte – Knowledge Objects aus IT Sicht
  • Enterprise Portal Strategie
  • Web 2.0, Social Web
  • Wikis, Microblogging, Social Media
  • (Enterprise) Content Management (ECMS)
  • eLearning Systeme und Authoring
  • Groupware / Collaboration Systeme
  • Dokumentenmanagement Systeme (DMS)
  • Wissensdatenbanken, Wissenspools
  • Sicherheit, Verschlüsselung
  • Rechte, Rollen, Personalisierung
  • Performance, Skalierbarkeit
  • Pflege- und Wartbarkeit, Service

Seit 1994 haben wir zu IT Lösungen, Technologien und Produkten im Bereich der Portal- , Wissensmanagement- und eLearning Lösungen ein umfangreiches Wissen erworben, welches Sie nutzen können.

Neben der Erfahrung ist Ihr Vorteil mit uns, dass wir unabhängig von konkreten Lösungen sind. Deshalb können wir wirklich unabhängig mit Ihnen die geeignetsten Lösungen für Ihre IT und Ihre Organisation anstreben.

drohender Wissensverlust

drohender Wissensverlust

drohender Wissensverlust - Erfahrungsweitergabe
untergehende Sonne

Wissensverlust droht in folgenden typischen Fällen:

  • Ruhestand, Generationswechsel, alters- und gesundheitsbedingtes Ausscheiden
  • ausscheidende Mitarbeiter (Arbeitsplatzwechsel, Kündigung)
  • Jobwechsel, Positionswechsel innerhalb der Organisation
  • Mutterschutz, Elternzeit

Für jeden dieser Fälle gibt es unterschiedliche Ansätze, Methoden und Prozesse zur Wissensbewahrung und zur Weitergabe der Erfahrungen, des Wissens, des Könnens und der Informationen des Mitarbeiters.

Erfolgreicher Erfahrungs- und Wissenstransfer mit der möglichst passenden Methode hängen dabei sowohl von der Unternehmenskultur, der Abteilung (Mitarbeiterstruktur, Qualifizierungsniveau), der Branche als auch dem Kulturkreis ab, also von den Rahmenbedingungen in Ihrem „Wissens-Garten„.

Wir unsterstützen Sie, Herausvorderungen des Wissens- und Erfahrungstransfers bei ausscheidendene Mitarbeitern möglichst gut zu meistern.

IT-Sicherheit und Datenschutz

IT-Sicherheit, Datenschutz und Geheimhaltung im Umgang mit Wissen

IT-Sicherheit, Datenschutz und Geheimhaltung im Wissensmanagement
Nepal – Himalaya

Auch in einem Unternehmen mit offener Unternehmenskultur und offener Informationskultur spielen IT-Sicherheit, Datenschutz und Geheimhaltung eine wichtige Rolle.

Insbesondere in Zeiten von sozialen Medien, Web 2.0, Industrie 4.0, mobilen Kommunikationsdiensten und mobilen Endgeräten nimmt die Anbindung des Unternehmens an das Internet über immer mehr Wege/Kanäle zu.

Durch die gleichzeitige immer stärkere Entwicklung hin zu wissensorientierten Unternehmen und damit der wachsenden Bedeutung des Wissens für den Geschäftserfolg des Unternehmen (USP),  spielt der Schutz und die Sicherheit dieses Wissens weiterhin eine wichtige Rolle.

Der zunehmenden Komplexität des Themas sollte bereits frühzeitig in entsprechenden Konzeptionen und Strategien – Rechnung getragen werden, da es nachträglich meist noch deutlich teurer wird.

Wir begleiten Sie bei dem Thema, ggf. auch ergänzt durch entsprechende Spezialisten. Stehen Sie bei diesem Thema doch besser mit beiden Beinen auf festem Boden.

Corporate Learning

Corporate Learning – systematische Weiterbildung, Ausbildung und Einarbeitung

Corporate Learning - Einarbeitung, Ausbildung, Weiterbildung
igendwo in Indien

Was verbirgt sich für uns hinter dem Begriff „Corporate Learning“:

  • effektive Weiterbildung und Qualifizierung im Unternehmen, in der Verwaltung oder in der Organisation
  • erfolgreiche und effiziente Einarbeitung (auch Onboarding – Themen)
  • innovative Personalentwicklung
  • zielgerichtetes Lernen im Prozess der Arbeit: z.B. Lernen in Projekten, Lernen aus Fehlern, Lernen von Partnern, Lernen vom Markt usw.

Aufgrund unseres steinigen Lernweges:

  • vom eLearning vor der Jahrtausendwende
  • über das „Blended Learning“
  • „Mobile  Leaning“
  • „Social Learning“
  • MOOC (Massive Open Online Cource)
  • flipped/inverted classroom

sind wir überzeugt, dass (wie meistens) ein Mitttelweg zwischen Präsenzlernen und digitaler Unterstüzung ein guter Weg ist.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen:

  • klassischen Seminaren und Workshops
  • Lernen während der Arbeit
  • internetbasiertem Lernen (eLearning, Social Learning, Mobile Learning, flipped/inverted classroom,  MOOCs)
  • und offenen Methoden zur Kommunikation und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe (z.B. BarCamps)

entspricht unserer Vorstellung zum Corporate Learning und einer zeitgemäßen Strategie zur Qualifizierung der Mitarbeiter. Wir unterstützen Sie dabei einen individuell passenden Weg für Ihre Organisation zu finden und diesen umzusetzen.

Wissensinseln

Wissensinseln – Fluch oder Segen

Wissensinseln
Wissensinseln

Ein häufiges Anliegen im intelligenten Umgang mit Wissen sind die negativen Aspekte von Wissensinseln, meist in Form einzelner Mitarbeiter, aber auch kleiner Gruppen, die:

  • wichtiges, schwer ersetzbares Unternehmenswissen konzentrieren und nicht weitergeben
  • dieses „Herrschaftswissen“ nutzen, um damit unersetzlich zu werden, oder diese „Wissens-Macht“ genießen
  • die damit ihren Arbeitsplat sichern möchten
  • die einfach vor lauter Arbeit nicht die Zeit haben ihr Wissen und Ihre Erfahrungen weiterzugeben

Daraus können sich folgende Nachteile für Ihre Organisation ergeben:

  • Ein Ausfall der Person (Krankheit, Unfall, Urlaub oder Kündigung) kann zu teilweiser oder kompletter Arbeitsunfähigkeit führen, bis hin, dass in kleineren Unternehmen sogar das Überleben des Unternehmens gefährdet ist.
  • Es gibt ein „Nadelöhr“ mit begrenzter Durchlasskapazität, wenn zeitweise mehr Bedarf an diesem Wissen, Erfahrung oder Kompetenz besteht, z.B. mehrere parallele Projekte
  • Es entsteht Unzufriedenheit, wenn z.B. eine solche Gruppe ihr Hoheitswissen gegenüber anderen Mitarbeiteren und Teams im Unternehmen ausnutzt.
  • Die Wissensinsel ist vielleicht nicht für alle Standorte bekannt und zugreifbar.

Aber auch die betroffenen Mitarbeiter sind oft nicht glücklich damit, denn „ein wenig Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben“.

Wir unterstützen Sie als Wissensmanagement – Berater und Coach, diese negativen Wissensinseln zu reduzieren und dafür Ihre geeignete Strategie zu finden und umzusetzen.

Natürlich gibt es durchaus positive Wissensinseln, die im Sinn einer effektiven und effizienten Wissensteilung Sinn machen und gefördert werden sollten. DIE Grenze zwischen positiv und negativ gibt es auch hier nicht, sonderen hängt, zumindest teilweise, von Ihrer Organisation und dem Markt (auch Branche) ab, in dem Sie tätig sind.

 

Kommunikation verbessern

Kommunikationskultur: Informations- und Wissensfluss verbessern

Kommunikation: Informations- und Wissensfluss verbessern
Freu Dich mit mir !

Jede Managerin, jede Projektleiterin und jede Therapeutin weiß es:

  • Kommunikation ist wichtig

aber trotzdem ist eine geeignete Kommunikationskultur und einen geeigneten Informationsfluss zu entwickeln und täglich zu leben, eine Herausforderung vieler Unternehmen und Organisationen.

Wir unterstützen Sie, einen möglichst guten Informations- und Wissensfluss zu finden und zu einem selbstverständlichen Bestandteil Ihres Unternehmens werden zu lassen.

Nachdem Sie sich im ersten Schritt Ihrer bestehenden Kommunikationskultur bewusst geworden sind, gilt es diese zielgerichtet und möglichst passend für Ihre Organisation zu entwickeln.

DIE pauschal richtige Kommunikationskultur gibt es nicht, sondern eine möglichst passende für Ihre Organisation. Mitarbeiterstruktur, Branche, Unternehmenskultur und Unternehmensgröße sind auch hier Faktoren mit entsprechendem Einfluss bei der Strategie-Entwicklung zu IHRER Kommunikationskultur und bei der Auswahl der geeigneten Methoden, diese mittelfristig zu erreichen und langfristig zu leben. Werden Sie sich Ihres „Wissens – Gartens“ bewusst.

Wissensmanagement – MOOC-2016

Mitarbeiterqualifizierung und interaktives, offenes und freies Lernmaterial (OER – Open Educational Resources) zum Thema:

Wissensmanagement – MOOC

Wir möchten Sie bitten, Unterstützer des Wissensmanagement MOOC 2016 (wmooc) zu werden.

Hier geht es zu unserem Crowd-Funding Projekt auf Startnext:
http://startnext.de/wissensmanagement-mooc

Den Unterstützer – Flyer  für Unternehmen erhalten Sie hier (PDF – Dokument).

Das Projekt des Wissensmanagement – MOOC im Crowd Funding – Video erklärt:

Durch Ihre Unterstützung des WMOOC 2016 schafft Ihre Organisation ein dauerhaftes, interaktives, qualitativ hochwertiges und frei zugängliches Lernmaterial für den intelligenten Umgang mit Wissen, insbesondere:

  • praxisorientiertes Wissensmanagement in Unternehmen, Verwaltung und Non-Profit-Organisationen
  • für die persönliche Wissensarbeit

Ihr Nutzen:

  • Qualifikation Ihrer Mitarbeiter zum Thema Wissensmanagement in 2016 über den MOOC
  • 2 Tage begleitendes Inhouse-Präsenzseminar in 2016 von uns Kursleitern (Inhalts- und Terminabstimmung mit Ihnen, nach Ihrem Bedarf)
  • Interaktives, hochwertiges Schulungsmaterial für Ihre Mitarbeiterqualifikation über viele Jahre
  • Integration des Materials in Ihr eigenes, spezifisches Weiterbildungsangebot
  • Positives Image als innovative, wissensorientierte Lernende Organisation, da Sie dauerhaft als Unterstützer dieses freien Lernmaterials genannt werden
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger Fehler, mehr Innovation, bessere Wettbewerbsposition und finanzielle Einsparungen durch noch intelligenteren Umgang mit Wissen

Den Unterstützer – Flyer erhalten Sie hier (PDF – Dokument).

Kursleiter: Gabriele Vollmar (WWW-Site), Dirk Liesch (Kurzprofil)

Wann findet der WMOOC 2016 statt:  September-Dezember 2016 (sobald eine Mindestfinanzierung über die Unterstützer steht)

logos Dirk Liesch Consult und Wissen und Kommunikation


Was ist ein MOOC?

MOOC steht für Massive Open Online Course und bezeichnet kostenlose Onlinekurse im Internet für potenziell große Teilnehmer- bzw. Teilgeberzahlen.
MOOCs kombinieren traditionelle Formen der Wissensvermittlung wie Videos, Lesematerial und Problemstellungen mit Foren, in denen Lehrende und Lernende miteinander kommunizieren und Lern-Gemeinschaften bilden können. Da Teilnehmer ihr Wissen mit einbringen und weitergeben, hat sich auch der Begriff Teilgeber etabliert.
Der Wissensmanagement MOOC soll angemeldeten Teilgebern kostenlos zur Verfügung stehen. Alle Lernmaterialien werden auf einer Website dauerhaft zur Verfügung gestellt. Die Interaktion wird durch eine XING-Gruppe für die Teilgeber, Kursleiter und Referenten einfach unterstützt. Die Teilgeber oder unterstützenden Unternehmen benötigen keine zusätzliche technische Infrastruktur.

Zielgruppe des Wissensmanagement MOOC 2016

Deutschsprachige Wissensarbeiter und die, die es werden wollen. Das sind alle Mitarbeiter in Unternehmen und Organisationen, deren tägliches Tun stark auf Informationen und Wissen basiert, alle Hochschullehrer und Lehrer, sowie Studenten.

Was erwartet die Teilgeber?

„Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß“ ist ein allseits bekannter Spruch der Erkenntnis, dass es in jeder Organisation (und auch bei jedem Einzelnen) noch hinreichendes Potenzial gibt, den intelligenten Umgang mit Erfahrungen und Wissen zu verbessern, also  Wissensschätze zu heben und damit Leistungsfähigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern. Dabei kommt es auf den jeweiligen spezifischen Kontext an, ob das Potenzial eher in einer Verbesserung der Unternehmenskultur, der Optimierung der Wissensprozesse, einer verbesserten IT-Unterstützung, dem Einsatz geeigneter Methoden oder einer Kombination von allem liegt.

Die Teilgeber erwartet im Kurs eine intensive Beschäftigung mit dem intelligenten Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) in vier aufeinander aufbauenden Modulen. Je nach individueller Schwerpunktsetzung können die Teilgeber auch nur an einzelnen Modulen teilnehmen bzw. können nur einzelne Module oder auch nur ausgewähltes Lernmaterial aus diesen Modulen in die interne Weiterbildung zu Wissensmanagement integriert werden.

Das Seminar unterstützt die Teilgeber dabei,  individuell passende Lösungen zu finden, durch eine ganzheitliche Perspektive auf die Themen Wissensgenerierung und -weitergabe, kooperatives Arbeiten, individuelles, soziales und organisationales Lernen sowie das  praktische Kennenlernen und Ausprobieren innovativer Vorgehensweisen und Methoden.

Was kann man in dem MOOC lernen?

Die Teilgeber lernen intelligenter, effektiver und bewusster mit Wissen und Erfahrungen umzugehen und das Thema ganzheitlich zu begreifen, konkret erfahren sie:

  • was ein intelligenter Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) generell bedeutet
  • die Erfahrungen ausscheidender Mitarbeiter weiterzugeben, zu bewahren und zu nutzen
  • die kooperative Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Teams in der Organisation zu verbessern und Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensteile oder neuer Tochterfirmen miteinander zu vernetzen
  • aus Projekten, Erfahrungen und Fehlern zu lernen – in der Organisation und persönlich
  • die systematische Weiterbildung der Mitarbeiter und von sich selbst zu optimieren
  • eine systematische Übersicht, Ordnung, Weitergabe und Pflege von Dokumenten, Wissen und Erfahrung in der Organisation zu schaffen
  • die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmenskultur zu verbessern
  • neue innovative Methoden kennenlernen und anwenden, aus „good practices“ lernen
  • die Wissensmanagement Anforderungen der neuen ISO 9001 (Release 2015) zu erfüllen
  • aus „good practice“ Beispielen anderer Unternehmen und Organisationen lernen

Inhaltliche und zeitliche Gliederung des MOOC

Gesamtdauer:  Jedes Modul dauert 3 Wochen. Zwischen den Modulen ist eine Woche Pause. Der Zeitaufwand ist ca. 3 Stunden/Woche => 9 Stunden pro Modul => 36h insgesamt. Damit ergibt sich eine Gesamtdauer für alle 4 Module von ca. 4 Monaten.

Modul 1: Einführung: Wesentliche Grundlagen, zentrale Begriffe und Modelle
Modul 2: Wissensmanagement strategisch und nachhaltig in Organisationen einführen
Modul 3: Methoden zum praktischen Umgang mit Wissen – persönliches und organisationales Wissensmanagement
Modul 4: Praxisbeispiele – good practices im Wissensmanagement aus Unternehmen und Organisationen

Der WMooc wird in 2016 durch regionale Präsenztreffen (kostenfrei) ergänzt, sodass ein Bench Learning zwischen den Teilgebern möglich ist. Da insbesondere Unternehmensvertreter keinesfalls wöchentlich Zeit haben, werden Treffen der regionalen Lerngruppen 1x pro Modul (also insgesamt max. 4x), optimal jeweils in der letzten Modulwoche, angestrebt.

Teilnahmenachweis für die Teilnehmenden

Entsprechend des modularen Aufbaus des WMoocs, bei dem eine Teilnahme auch nur an einem der Module möglich ist, gibt es auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung auf der vermerkt ist, an welchen Modulen teilgenommen wurde. Auf Wunsch kann eine mündliche Abschlussprüfung abgelegt und dadurch ein Zertifikat erworben werden.

Langfristiges Ergebnis (Nachhaltigkeit)

Als Ergebnis des MOOCs entsteht ein „modulares, multimediales, online Lehrbuch“ zum intelligenten Umgang mit Wissen (Wissensmanagement), das als „freies Lehr-/Lernmaterial“ (OER – Open Educational Resources) für Seminare, Workshops und Vorlesungen genutzt werden kann und damit auch „flipped classroom“ –Seminare ermöglicht. Bestehende hochwertige offene Inhalte zu Wissensmanagement Themen werden integriert. Zukünftige „Lehrmaterialien“ für unternehmensspezifische Seminare müssen dann nur noch um geschätzt 10-20% unternehmensspezifischen Inhalt ergänzt werden.

Das Projekt des Wissensmanagement MOOC 2016 in der ursprünglichen Idee ausführlicher erklärt (Video aus 2015):

Lebenswertes Chemnitz

 

Offene Methoden - Vielfalt und Augenhöhe zur Erfahrungsweitergabe
Vielfalt und Augenhöhe

Wir sind die übergreifende Initiative mit der Vision „Lebenswertes Chemnitz“,  der Mission „Lebenswertes Chemnitz für junge Familien mit berufstätigen Eltern“ und einem der Arbeitsziele „entsprechende Bürgerinnen – Projekte“ zu unterstützen.

Dies ist Stand heute (Anfang 2016) eine Idee, die ca. 2009 erstmalig geboren wurde aus dem erfolgreichen Beispiel „Lund – Schweden“. Es hat also schon einmal in ähnlicher Form sehr erfolgreich zur Stadtentwicklung funktioniert.

Wer macht mit? Wer kooperiert mit uns? Wer unterstützt uns? Wer lebt diese Idee mit?
Sprechen Sie uns an (Kontakt).

Es geht darum, Projekte zu unterstützen und zu initiieren, die Chemnitz lebenswerter machen. Hier sehen wir drei zentrale Säulen:

  1. Projekte, die Chemnitzer Bürgerinnen selbst in Eigeninitiative initiieren und umsetzen, welche aber dafür zumindest eine gewisse Unterstützung aus Stadt, Politik und Wirtschaft benötigen.
  2. Projekte, die Chemnitzer Unternehmen und Gewerbetreibende initiieren und vorantreiben, die das Leben in Chemnitz für junge Familien mit berufstätigen Eltern lebenswerter machen.
  3. Initiativen und Projekte aus öffentlicher Verwaltung, Politik, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, die Chemnitz lebenswerter machen.

Eine Überzeugung ist, dass Initiativen, die das Ziel verfolgen, das tägliche Leben in Chemnitz schöner und lebenswerter zu gestalten, die Stadt in allen Aspekten voran bringen.

Die zweite Überzeugung ist, dass dies nur nachhaltig und erfolgreich gelingt, wenn die Menschen (Chemnitzerinnen) viele dieser Veränderungen selber realisieren, und dies nicht als „Service-Leistung“ von „denen da oben“ sehen. Wenn wir also gemeinsam „mit den eigenen Händen“ (und eigenem Verhalten) dieses „lebenswerte Chemnitz“ gestalten, wird es unser lebenswertes Chemnitz.

Eine dritte Überzeugung ist, dass sich einige positive Änderungen für ein lebenswertes Chemnitz bereits mit sehr wenig finanziellem Aufwand realisieren lassen. Erste hilfreiche Schritte sind schon, sich das besonders „lebenswerte“ im heutigen Chemnitz bewusst zu machen oder diese Vorteile erst einmal bewusst zu erkennen.

Eine vierte Überzeugung ist, dass finanzielle Mittel für ein lebenswertes Chemnitz nicht vom Himmel fallen werden, sondern in Chemnitz erwirtschaftet werden müssen.

Die vierte Überzeugung ist der entscheidende Grund für die zentrale Zielgruppe dieser Initiative:

Junge Familien mit berufstätigen Eltern

Das dies ziehlführend und nicht unsozial ist, aber Konsequenzen in der Ausrichtung dieser Initiative hat, soll dies etwas genauer erläutert werden:

  • Junge Familien mit berufstätigen Eltern sind die optimale Zielgruppe um auch die Mittel für dieses „lebenswerte Chemnitz“  in Chemnitz zu erwirtschaften.
  • Die berufstätigen Eltern sind begehrte junge Fachkräfte. Wo diese gerne leben, werden sich auch Unternehmen ausbreiten, die diese Fachräfte benötigen. Erfolgreiche Unternehmen bestehen aus diesen Menschen. Je lebenswerter ihr Leben, desto positiver ihr Beitrag im Beruf.
  • Wenn junge Familien sich in Chemnitz besonders wohlfühlen und über ihre Arbeit die Mittel auch für kosteninensivere Einrichtungen einer lebenswerten Stadt verdienen, wie Schulen, Sport-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen, sowie Vereine, Initiativen und Veranstaltungen, dann kommt dies ALLEN Chemnitzern zugute, auch den NICHT-Berufstätigen.

Deshalb sind wir der Überzeugung, die zentrale Zielgruppe „junge Familien mit berufstätigen Eltern“ ist der Schlüssel, Chemnitz für Alle lebenswerter zu entwickeln.

Warum kann „lebenswertes Chemnitz“ weder gemeinnützig sein, noch durch Stadt oder Parteien „betrieben“ werden?

  • Nicht alle Ansätze, die Familien mit berufstätigen Eltern das Leben in Chemnitz „schön“ machen, sind nach heutigen Maßstäben „sozial gerecht“. Noch mehr Ansätze passen wahrscheinlich nicht in das enge Korsett „Gemeinnützigkeit“.
  • Initiativen und Projekte zu einem „lebenswerten Chemnitz“ müssen weder der jeweils aktuellen Stadtpolitik noch speziellen Parteiinteressen entsprechen. Sie können (und müssen) immer wieder anderen „Macht-, Einfluss- und Interessensgruppen“  auf die Füße treten und das unabhängig.

Wohin soll die Initiative „lebenswertes Chemnitz“ entwickeln? Was macht Sie?

  • Lebenswertes Chemnitz, unterstützt und initiiert Projekte und Projektideen, welche das Leben in Chemnitz für „junge Familien mit berufstätigen Eltern“ lebenswerter macht.
  • Bürgerinnen-Projekte und Bürgerinnen-Initiativen bekannt zu machen, deren Umsetzung zu unterstützen und ggf. bei der Beschaffung der finanziellen Mittel zu helfen. Das „tun“ sollen hierbei die Bürgerinnen der jeweiligen Initiative selber realisieren.
  • Kooperationen zwischen bestehenden Initiativen, ob „Wirtschaftsförderung“ , „rettet Chemnitz“, Elterninitiativen oder Unternehmensverbänden zu schaffen, immer unter dem Blickwinkel „lebenswertes Chemnitz“, was manchmal z.B. mit dem von „Wirtschaftförderung“ überein stimmen kann und manchmal komplett gegensätzlich sein kann.
  • Lebenswertes Chemnitz ist nicht nur eine Kotroll- und Bewertungs Instanz (Qualitätsmanagement) mit der Brille „lebenswertes Chemnitz“, sondern ist selbst auch aktiver Initiator entsprechender Projekte.
  • Der zentrale Fokus von „lebenswertem Chemnitz“ liegt jedoch darin die Eigeninitiative ALLER Chemnitzer Playerinnen und aller Chemnitzer Bürgerinnen zu fördern, Chemnitz lebenswerter zu machen und diese Initiativen zu unterstützen, dass sie Realität werden.
  • Wir werden für Projekte, die wir für unterstützenswert halten, versuchen notwendige Finanzgeberinnen zu finden. Dazu können Firmen direkt zielgerichtet einzelne Projekte unterstützen, oder indirekt über uns als Initiative an konkreten, speziellen Projekten mitwirken.
  • Wir sind Sparringspartnerin und Stakeholderin für das Ziel „lebenswertes Chemnitz“ um neue Projekte und Initiativen in Chemnitz hinsichtlich diese Ziels zu hinterfragen und dieses Aspekt konstruktiv in die Planungs- und Entscheidungsphase einzubringen.

Wir sind überzeugt davon, dass Chemnitz gute Ausgangsvoraussetzungen hat, in 20 Jahren das „deutsche Lund“ zu werden. Dies bedeutet, insbesondere kein Lund, sondern ein „lebenswertes Chemnitz“ zu werden, was wiederum bedeutet, ein noch lebenswerteres Chemnitz als heute.

Nichts von all diesen Ideen können wir allein tun. Wenn Sie uns nicht unterstützen, bleibt es nur eine Vision. Sprechen Sie uns an (Kontakt).

PS:
Hier ist die weibliche Schreibform gewählt. Das Angebot richtet sich natürlich an weibliche und männliche Personen gleichermaßen ;-).

Event – Kooperationen

Dirk Liesch ist ehrenamtlicher Koordinator von  GfWM regional – Sachsen.  In dem Zusammenhang organisieren wir:

Kooperationsveranstaltungen zum intelligenten Umgang mit Wissen

Kommunikation: Informations- und Wissensfluss verbessern
Freu Dich mit mir !

Bald auch mit Ihnen?
Sprechen Sie uns an (Kontakt).

GfWM regional Sachsen hat zum Ziel, die Wissensmanagement-Interessierten in Sachsen zusammen zu führen und Themen des intelligenten Umgangs mit Wissen den Anwendern (Privatpersonen, Unternehmen, Handwerk, Bildung, Organisationen und Politik) nahe zu bringen.

Unser Ziel ist es, mit möglichst vielen lokalen Partnern in Sachsen zu kooperieren und unsere Fachkompetenz zum Thema Wissensmanagement in Ihre Veranstaltungen einzubringen.

Der Gedanke dabei ist: Wir möchten mit den Themen zur Zielgruppe gehen und nicht die Zielgruppe zu uns kommen lassen.  Außerdem denken wir, dass es schon ausreichend Veranstaltungsreihen gibt. Beispiele für stattgefundene Kooperationsveranstaltungen finden Sie hier (GfWM e.V. Site).

Intelligenter  Umgang mit Wissen ist als Querschnittsthema für fast alle Unternehmens- und Organisationsbereiche interessant, z.B.:

  • Unternehmensführung
  • Personalentwicklung, HR, Qualifizierung
  • Projektmanagement
  • Innovationsmanagement, Changemanagement,
  • Qualitätsmanagement
  • FuE / R&D, Produktionsplanung, Produktion, Prozessmanagement
  • Service, Vertrieb und Marketing

Typische Wissensmanagement – Themen (aus Lösungen – DLC)

Eine Auswahl der bisherigen Bandbreite von Kooperations-Themen:

Unsere Kooperationspartner sind und waren bisher:

Wissensgarten – Experten Gesprächsrunde

Wissensgarten - Knowledge Gardening
Wissensgarten – Knowledge Gardening

Die wörtliche Übertragung des  „Knowledge Gardening“ – Konzepts führte zum:

Wissensgarten

Diese Gesprächsrunde zum intelligenten Umgang mit Wissen findet entweder direkt im Garten oder mit Blick in den Garten statt.

Hier treffen sich die Wissensmanagerinnen aus Sachsen ab 2016 einmal monatlich an alternierenden Wochentagen zu unterschiedlichen Zeiten, um möglichst jeder Interessierten die Chance zu geben, an einem der Termine teilzunehmen.

Ziel ist die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch von Aktiven zu den Fachbereichen:

  • Wissensmanagement
  • Innovationsmanagement
  • Changemanagement.

Die Teilnehmerinnen, die jeweils anwesend sind, finden gemeinsam die Themen, Herausforderungen, Beispiele und Erfahrungen, über die sie sich austauschen möchten.

Es geht um einen intensiven, regelmäßigen und persönlichen Austausch von Aktiven, die sich mit Themen rund um den intelligenten Umgang mit Wissen beschäftigen. Gäste aus anderen Fachgebieten, die wegen eines speziellen Themas eine Überschneidung zu unseren Themen haben, sind gerne willkommen, ebenso wie überregionale oder internationale Gäste.

Organisator der informellen Gesprächsrunde ist Dirk Liesch in seiner ehrenamtlichen Rolle als Koordinator der Regionalgruppe Sachsen der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V.

Da die Teilnehmerinnenzahl auf max. 8 Personen beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung mit Anmeldebestätigung erforderlich. Dies kann auch sehr kurzfristig telefonisch erfolgen. Ab der ersten Teilnehmerin (also 2 Personen) findet der Wissensgarten statt.

Die nächsten Termine sind:

  • Fr. 26. Februar , 14:00 Uhr
  • Mo. 21. März, 15:00 Uhr
  • Di. 26. April, 17:00 Uhr
  • Mi 25. Mai 17:00 Uhr
  • Do 23.Juni 18:00 Uhr
  • Fr. 29. Juli 15:00 Uhr

Anmeldung unter:   wissensgarten(at)email.de  oder 0371 4020133

Garten:  Händelstraße 7a, 09120 Chemnitz

Hintergrundinformationen:

Warum ist der Wissensgarten, wie er derzeit ist?

Ein fester Tag mit fester Zeit hat gezeigt, dass dies Interessierte von der Teilnahme abhält, die an diesem Wochentag einen anderen wichtigen regelmäßigen Termin haben, oder die zu der Veranstaltungszeit entweder aus beruflichen oder familiären Gründen nicht teilnehmen können.

Der beste Erfahrungsaustausch erfolgt meist beim geselligen Zusammensein nach dem offiziellen Beitrag.  Offizielle Themen festzulegen, die am Veranstaltungstag auch noch alle Teilnehmerinnen interessieren, ist nicht einfach. Wenn eine kleine Gruppe von Expertinnen zu einem Thema zusammenkommt, sind schnell im informellen Gespräch die Themen gefunden, die die Teilnehmerinnen gerade wirklich beschäftigen.

Deshalb ist der Wissensgarten informeller Erfahrungsautausch mit selbstbestimmten Themen der kleinen Gruppe von anwesenden Teilnehmerinnen in einer ansprechenden informellen Umgebung (Garten). Neben persönlicher Vernetzung der Teilnehmerinnen ist vor allem ein intensiver Erfahrungs- und Meinungsaustausch auf Augenhöhe angestrebt.

Mal abwarten, wie es klappt und ob sich eine Gartengemeinschaft bildet.

PS:
Hier ist die weibliche Schreibform gewählt. Das Angebot richtet sich natürlich an weibliche und männliche Personen gleichermaßen ;-).

Zitate – 4

„Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
(Georg Simmel)

„Mit einem Menschen muss man zusammen leben, um ihn zu kennen.“
(Konfuzius)

„Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erklären versteht.“
(George Bernard Shaw)

„Wege enstehen dadurch, dass man sie geht.“
(Franz Kafka)

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“
(Philip Rosenthal)

„Die Gemeinschaft darf keine Maske sein, unter der der eine lächelt und der andere weint.“
(Georges Pompidou)

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
(Mahatma Gandhi)

Zitate -3

„Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.“
(Nehru)

„Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“
(Gerhard Hauptmann)

„Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.“
(Albert Einstein)

„Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. „
(Peter Tille)

„Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.“
(indisches Sprichwort)

„Bildung und Ausbildung ist unser Pass für die Zukunft, und das Morgen gehört denjenigen die sich heute darauf vorbereiten.“
(Wolfgang Gerhardt)

„Dasselbe Ziel muss sowohl der Lehrende wie der Lernende haben: Jener, dass er nützen, dieser dass er Nutzen ziehen will.“
(Attalos I. Soter)

Zitate -2

„Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.“
(Friedrich Nietzsche)

„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“
(Mahatma Gandhi)

„Ehret mir die Schauspieler und sucht die besten ja nicht auf der Bühne.“
(Friedrich Nietzsche)

„Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewissheit.“
(Arthur Schopenhauer)

„Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.“
(Sir Winston Churchill)

„Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis und nicht den Wert.“
(Oscar Wilde)

„Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen.“
(Hermann Hesse)

Aktionen – Specials – Sonderangebote

Aktionen  und Zufriedenheitsgarantie

Wissens- und Innovationsmanagement Aktionen, Specials, Sonderangebote
unerklärlich, unverständlich aber wahr

Aufgrund der derzeitigen Arbeitsauslastung gibt es derzeit keine Sonderangebote und keine speziellen Aktionen.

Kleine- und Mittelständie Unternehmen und Handwerksbetriebe unterstützen wir jedoch gern, entsprechende Unterstützungen und Förderungsmöglichkeiten des Bundes, der EU oder ihres Bundeslandes in Anspruch zu nehmen.

Zufriedenheitsgarantie

Damit Sie als Neukunde nicht nur sehen, wie wir scheinen, sondern fühlen wie wir sind, gibt es für Sie und ihr interessantes Projekt unser Angebot:

Kennenlernen mit Zufriedenheitsgarantie.

Das bedeutet: Haben Sie und wir ernsthaftes Interesse an einer gemeinsamen Zusammenarbeit, so bieten wir Ihnen eine zeitlich begrenzte Testphase, in der wir für Sie tätig werden, Sie aber nur bezahlen, wenn Sie mit unserer Leistung zufrieden sind. Gerne informieren wir Sie über die Details, nachdem wir Interesse aneinander gefunden haben.

Unsere Stammkunden sollen natürlich nicht ausgeschlossen sein. Beginnen Sie mit uns ein neues Geschäftsfeld, in dem wir noch nicht für Sie tätig waren, oder (was nicht vorkommen sollte) unser Mitarbeiter für Sie wechselt, dann bieten wir Ihnen dafür gern ebenfalls unser „Kennenlernen mit Zufriedenheitsgarantie“.

Guru finden

Experten und Spezialisten finden

Experten, Spezialisten, Guru finden
Guru finden

Eines der häufigsten Themen in größeren Unternehmen ist es:

  • einen/den geeigneten Experten
  • den/einen fachlichen Spezialisten
  • den Guru

für ein Thema zu finden. Eine andere Fragestellung könnte sein:

Haben wir jemandem im Haus, der eine bestimmte Fähigkeit hat (z.B. japanisch spricht, Kontakte nach Kuba hat, sich mit Bienen auskennt, Politiker versteht)?

Bei der zweiten Frage, ist nicht sicher, dass es das Wissen im Unternehmen gibt, weshalb das selbst in Großunternehmen häufig noch eine schwierig zu beantwortende Frage ist.

Bei kleineren Organisationen, aber auch in Großunternehmen kann in der zweiten Stufe die Frage stehen:

Wer könnte der möglichst optimale externe Experte oder Spezialist zu diesem Thema für uns sein? Etwas komplexer wird die Frage durch den Aspect, was im speziellen Fall „optimal“ bedeutet.

Dieses Beispiel zeigt auch, dass IT-Lösungen wie „Yellow Pages“ oder Kompetenz-Management Systeme vielleicht ein unterstützender Ansatz, aber nicht die alleinige Lösung sein werden, ebenso wenig, wie „communities of practice“ oder „Experten Netzwerke“ als Insellösungen.