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FAQ zu organisatorischen Themen der Experten Community Wissensmanagement

"Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder." Otto von Bismark
 dunkle Wolken Steine

Warum ist die Community nur auf Anwender beschränkt?
Anwender sollen vor allem bei der praktischen Lösung und erfolgreichen Umsetzung von Wissensmanagement Themen unterstützt werden. Deshalb sollen vertriebsorientierte Aktivitäten in der Community verhindert und der Fokus auf informationsorientierte Aktivitäten gesetzt werden. Anwender sollen ihre ehrlichen Erfahrungen aus Praxisprojekten austauschen. Die Zulassung von Experten/Gurus zu einzelnen Themengebieten kann durch die Mitglieder diskutiert werden. Es ist Ihre Community.

Warum ist die Gebühr der Experten Community - Wissensmanagement notwendig?
Der erste Grund ist die Antwortgarantie und die hohe Serviceleistung des Moderators, der zudem noch ein Experte im Bereich Wissensmanagement sein muss. Der daraus resultierende Qualitätslevel und die Verlässlichkeit der Information, sowie die Entlastung der Mitglieder beim Networking und der kontinuierlichen Verfolgung der Community kostet Geld. Jedoch ist dieses „Coaching on Demand“ oder „Training on Demand“ viel günstiger als die Beauftragung eines qualifizierten Beraters, eine ebenso qualifizierte interne Recherche oder gleichwertige Präsenztrainings/Schulungen (vergleichen Sie entsprechende Tagessätze und Reisekosten). Der zweite Grund ist der Nutzen, den die Teilnehmer voneinander haben sollen. Die Mitgliedergruppe soll sich hier mit Verantwortlichen und Entscheidungsträgern mit ähnlichem Aufgabengebiet anderer Unternehmen und Organisationen austauschen. Die Gebühr soll auch verhindern, dass die Community nur aus Hobby ohne wirklichen Arbeitsbezug (Praxisbezug) genutzt wird, zudem die Anzahl der möglichen Mitglieder durch das Experten Community Konzept beschränkt ist.

Warum ist die Anzahl der Mitglieder in der Experten Community begrenzt?
Das Prinzip dieser Community geht davon aus, dass Sie nicht die Zeit haben, die Profile (Wissen, Interessen, Projekte) der Mitglieder der Community selbst kontinuierlich zu verfolgen. Deshalb ist das auch nicht Ihre Aufgabe, sondern die des/der Moderator(en). Da jeder der Moderatoren für ein effizientes Networking die Profile (inkl. Projekte und Lösungsansätze) aller Mitglieder im Wesentlichen im Kopf haben muss, ergibt sich hier eine zahlenmäßige natürliche Grenze, die sich auch nicht über eine größere Zahl von Moderatoren lösen lässt. Es bleibt also eine überschaubare Gruppe, die damit ein viel höheres Potential hat, mittelfristig eine Gemeinschaft mit gegenseitiger Achtung und Vertrauen zu werden. Oft entstehen festere und intensivere Bindungen (inkl. Informationsaustausch auch verstärkt über persönliche Kontakte), wenn die "Community of Practice" nicht zu groß ist, sondern eher eine "eingeschworene Gruppe". Wie groß dafür die konkrete absolute Anzahl der Mitglieder sein sollte, werden wir in den nächsten Jahren feststellen.  

Warum kann ich mich nur für die Community bewerben oder muss eingeladen werden?
Die Anzahl der Mitglieder ist wegen des Experten Community Konzeptes beschränkt. Somit ist eine Auswahl erforderlich, die einen optimalen Nutzen für die Community Mitglieder erreicht. Dazu sollte keine größere Anzahl von Mitgliedern aus einem Unternehmen und nicht die überwiegende Anzahl aus der gleichen Branche stammen. Außerdem sind nur ANWENDER, also keine potentiellen Vertriebler von Lösungen, für die Community zugelassen. Deshalb wird jeder Aufnahmeantrag nach diesen Kriterien geprüft und kann auch zurückgewiesen werden. Einladungen erfolgen an Personen, deren Profil nach Einschätzung des Einladenden die Community bereichert und damit ihren Nutzen für alle erhöht.

Warum sollte ich in Krisenzeiten, in denen gespart werden muss, einer kostenpflichtigen Community beitreten?
Eine Experten Community wie diese ist ein Konjunkturprogramm besonders in Krisenzeiten mit garantierten geldwerten Leistungen. Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe. Eigene Mitarbeiter können mit verlässlicher Expertenbegleitung entsprechende interne Projekte erfolgreich umsetzen, die sie außerhalb einer Krise ggf. an externe Dienstleister beauftragt hätten. Synergien über das Networking mit Gleichgesinnten führen zu Kosteneinsparungen durch Nutzung von Erfahrungen anderer oder durch den gemeinsamen (einmaligen) Erfahrungsaufbau. Wissensmanagement Themen fokussieren auf die Optimierung der Nutzung des Unternehmenswissens und die Entwicklung einer positiven Wissenskultur zwischen den Mitarbeitern. Damit zielen sie neben Kosteneinsparungen auch auf eine Verbesserung des Betriebsklimas – ein wichtiger Faktor erfolgreichen Wissensmanagements. Dies sind Themen, die auch oder besonders in einer Krise wichtig sind.


Haben Sie weitere Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen, rufen Sie uns einfach an, oder nehmen Kontakt mit uns auf.


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